Blick vom Kattenberg - Sammlung 1962 bis 1984 online

Alle Jahrgänge des Heimatbriefs  Blick vom Kattenberg von 1962 bis 1984 sind  nun online verfügbar gestellt auf http://spengler.li/otto/heimatbriefe

Die neueren Hefte werden derzeit digitalisiert, bearbeitet und zu einem späteren Zeitpunk publiziert.

Blick vom Kattenberg Nr.6, 1967

In 1966 wurde das Soldatenheim eingeweiht. Der Neubau der Schule wurde in Angriff genommen, um die vielen zugezogenen Kinder auffangen zu können. Die Einwohnerzahl überschritt erstmals die Grenze von 3000. Die Straßenkapelle wurde mit der Gedenkstätte eingeweiht. Pfarrer Göbel ging in den Ruhestand, Elmar Landwehr kam als Pfarrer nach Külsheim.

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Blick vom Kattenberg Nr.5, 1966

Im Jahr 1965 wurden die Bürger viermal zur Wahl aufgerufen, zur Bundestagswahl, Kreistags-, Bürgermeister- und Gemeinderatswahl. Das neue Sportheim und der Sportplatz wurden eingeweiht, als weiteres  sportliches Highlight gründeten Bundeswehrangehörige die DLRG. Der neue evangelische Kindergarten wurde eingeweiht, und  der umgebaute und erweiterte katholische Kindergarten eröffnet, in beiden Kindergärten sind in total 160 Kinder. Auf Initiative des "Verband der Heimkehrer" aus Külsheim und dem "Frontkämpferverband" aus Moret-sur-Loing wurden die städtepartnerschaftlichen Beziehungen weiter ausgebaut.

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Ist Külsheim Fake?

Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass es Külsheim gar nicht gibt. Zumindest nicht auf der Karte des "Altas Maior" von Joan Blaeu in der Koninklijke Bibliotheek in Den Haag.

Steinbach, Uissigheim, Gamburg, Hochhausen, Königheim, alles vorhanden, sogar Wolferstetten ist verzeichnet.



Ist Külsheim denn Fake, um in original amerikanischem Präsidenten-Sprech zu fragen?

Blick vom Kattenberg Nr.4, 1965

Der Rückblick auf das Jahr 1964 wird überragt von der Transformation Külsheims zur Garnisonsstadt. Auch wenn noch nicht alle Soldatenfamilien zuziehen konnten, ist die Bevölkerung innerhalb eines Jahres doch stark gewachsen von 2.200 auf 2.700 Einwohnern.

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Blick vom Kattenberg Nr.3, 1964 (Dez.1963)

Der Rückblick auf 1963 spricht von einem spannenden Jahr. Umwandlung zur Garnisonsstadt mit Richtfest der Truppenunterkünfte, neue städtische Wasserversorgung und erstmals eine Kläranlage. Erschließung neuer Wohngebiete für die erwarteten 200 Bundeswehrfamilien. Mit der steigenden Zahl der Kinder wird die Schule zu klein werden, die im Schloss untergebracht ist. Da mit dem Zuzug die Anzahl evangelischer Christen steigen wird, wird mit Dringlichkeit an der Planung und Erstellung einer evangelischen Kirche mit Kindergarten gearbeitet.

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